Nach dem ersten Weltkrieg entstand 1918 ein neues Königreich, das “Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen”. Staatsoberhaupt wurde der serbische König Peter I. Interessant an den ersten jugoslawischen Banknoten ist, dass die Rückseite immer in französischer Sprache waren. Hier ein hübsches Bespiel, ein 1 Dinar-Schein von 1919. Diesen gibt es auch mit Überdruck “4 Kronen”.
Sonntag, 19. Januar 2014
Freitag, 29. März 2013
Josip Broz Tito (1892 – 1980)
1985, also 5 Jahre nach seinem Tod, brachte die damalige jugoslawische Nationalbank eine 5.000 Dinar-Banknote mit dem Porträt Titos heraus. Tito war als kommunistischer Politiker nach dem 2. Weltkrieg zuerst Ministerpräsident des Landes und ab 1963 bis zu seinem Tod Staatspräsident. Wenige Jahre nach seinem Tod zerfiel der Vielvölkerstaat nach einigen Bürgerkriegen.
Pick 93
Auf der Rückseite der Banknote sieht man eine Stadtansicht von Jajce.
Samstag, 9. Februar 2013
Ein vergessenes Königreich…
Dieses mal möchte eine Banknote aus einem vergangenen Königreich vorstellen. Es ist das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen bzw. das Königreich Jugoslawien. Denn diesen Schein gibt es mit verschiedenen Staatsbezeichnungen. Die Ausgabe von 1920 (Pick 22) trägt noch den umständlichen Namen; die Ausgabe von 1929 (Pick 27) kennt schon “Jugoslawien”. Die Motive hatten sich aber nicht verändert. Wunderschöne Banknoten…..
Pick 22:
Pick 27b:
Freitag, 15. April 2011
Königreich Jugoslawien: 100 Dinar
Vom Königreich Jugoslawien (1918 – 1941) gibt es eine sehr schöne nicht verausgabte Banknote, den 100 Dinar-Schein mit dem Datum 15.07.1934. Auf der Vorderseite ist eine sitzende Frau mit einem schwerttragenden Knaben abgebildet. Die Rückseite ziert ein gekröntes Staatswappen zwischen zwei sitzenden Frauen (Allegorie auf das Königreich) sowie ein Blick auf die Stadt Dubrovnik. Das Papier ist sehr dünn, so dass man die jeweils andere Seite des Scheines durchsieht. Die Machart erinnert stark an französische Banknoten….
Sonntag, 2. Mai 2010
Von Jugoslawien zu Serbien:
Hier eine Gegenüberstellung beider Ausgaben:
Jugoslawien P. 159 von 2002:

Serbien P. 45a von 2003: